Was ist unsere Gesundheit Wert?

 

Artikel 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

 

Ein Angestellte im öffentlichen Dienst saß über 10 Jahre neben einen Laserdrucker. In den letzten 3 Jahren seiner Tätigkeit, hat er erst das Fenster geöffnet, dann den Drucker gestartet und dann den Raum verlassen und erst wieder betreten, wenn der Druck beendet war. Ein Zusammenhang seiner Hustenanfälle mit  dem Betrieb  des Druckers wurde von der Firmenleitung bestritten.

 

Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, organisiert in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), sehen das naturgemäß anders. Eine von ihnen mitfinanzierte Studie der Ludwigs-Maximilians Universität (LMU) München und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin fand jetzt „keine Hinweise darauf, dass Emissionen aus Laserdruckern messbare Gesundheitsschäden hervorrufen“.

Die Forscher haben an Asthma Leidende und Betroffene, die über Beschwerden beim Umgang mit Laserdruckern berichteten, als Testpersonen gewählt. Denn diese, erwarteten die Forscher, würden am ehesten auf eine kurzzeitige Einwirkung von Tonerstaub reagieren. Es gab auch eine Kontrollgruppe von 23 gesunden Personen. Jede Versuchsperson wurde an zwei aufeinanderfolgenden Tagen je 75 Minuten lang einer hohen bzw. niedrigen Unltrafeinstaubpartikeln aus Laserdruckern ausgesetzt. Es folgten je zwei Stunden Nachbeobachtung. Die Forscher fanden keine „auf die Emissionen zurückführbaren Änderungen der Lungenfunktion oder Marker für Entzündungen“.

 

was sind 2000 Arbeitsstunden pro Jahr gegen 2 mal 75 Minuten ????

Gegensätzlicher könnten die Aussagen über die Gefährlichkeit von Tonerpartikeln kaum sein. Wem soll man glauben?

Eine absichtliche Täuschung der Öffentlichkeit?

Stelting bringt das Fazit der neuen Studie auf die Palme. Er unterstellt den Forschern der LMU und der BAM eine absichtliche Täuschung der Öffentlichkeit: „Die Studie ist geschickt so angelegt, dass Effekte nicht signifikant waren“, sagt er. Unter anderem bemängelt nano-Control, die Expositionszeit von 75 Minuten sei zu kurz. Büroarbeiter seien oft jahrelang, täglich über mehrere Stunden hinweg den Tonerstäuben ausgesetzt. Die Nachbeobachtungszeit von zwei Stunden hinweg ein „schwerer methodischer Fehler“, der den Verdacht nähre, dass man die Effekte absichtlich übersehen wolle.

Gefahr durch Laserdrucker endlich anerkannt – jetzt ist die Gesundheit der Menschen zu schützen!

 

Offener Brief an Bundesumweltministerin Dr. Hendricks und die zuständigen MinisterInnen für Arbeit, Forschung, Gesundheit und Verbraucherschutz

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks, sehr geehrte Frau Nahles, sehr geehrte Frau Prof. Wanka,
sehr geehrter Herr Gröhe, sehr geehrter Herr Maas,

am 16. Juni hatte ich Ihnen als zuständige Bundesminister unsere Petition für gesunde Raumluft  auf Campact We act (https://weact.campact.de/p/gesunde-raumluft-tinte-statt-toner) per Mail übermittelt. In der Sommerpause haben wir schon fast 2.000 Unterstützer gefunden und dies ist erst der Anfang. Leider haben wir bis heute keine Antwort  von Ihnen erhalten, obwohl Millionen Bundesbürger von den unfassbaren Emissionen  aus Laserdruckern und Kopierern belastet werden und über 150 Studien weltweit die Schadstoffbelastungen, Emissionen und zunehmend auch die Gesundheitsschädigungen bestätigen.

In dem Artikel vom 25.8.2016 Schadstoffemissionen senken – Luftverschmutzung macht krank, machte die Bundesregierung nun die Aussagen:

Laserdrucker setzen Feinstaub in ultrafeiner Partikelgröße frei – die besonders gefährlich ist.
Er dringt in  Bronchien und Lungenbläschen vor. Die ultrafeinen Partikel schaffen es sogar in den Blutkreislauf. Die Folgen reichen von Atemwegsentzündungen über Thrombosen bis hin zu Lungenkrebs
.

Der Artikel wurde am 22.11.2016 verändert. Sie können den Originalartikel hier nachlesen. Folgende Zeile wurde gelöscht:

Gefahr lauert jedoch auch in Innenräumen: Kerzen, schlecht gewartete Staubsauger und Laserdrucker setzen Feinstaub in ultrafeiner Partikelgröße frei – die besonders gefährlich ist

Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die Bundesregierung nun, wenn auch erst nach über einem Jahrzehnt, die Gesundheitsgefahren durch ultrafeine Partikelemissionen aus Laserdruckern endlich ernst nimmt. Damit stellt sich zugleich die Frage, welche Konsequenzen ziehen Sie aus der Feststellung, insbesondere zum Schutz des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit?

Wann können die Bürger endlich damit rechnen, dass  gem. Vorsorgeprinzip  ihre Gesundheit bei begründetem Verdacht vor krankmachenden Produkten geschützt wird?

Zu Ihrer Information füge ich meinen aktuellen Artikel zum Stand der Forschung aus der Fachzeitung Umwelt-Medizin-Gesellschaft bei. Mit namhaften deutschen Forschern führender Institute haben wir ein Proposal für die weitere Erforschung erarbeitet, die wir Ihnen gern vorstellen würden.

Weiterhin haben wir inzwischen 42 Toneranalysen ausgewertet. Alle Toner enthalten Metalle.

Neben Eisen ist Aluminium das häufigste Metall.  Den Höchstwert von 113.000 mg/ kg hatte der Toner des Samsung-Druckers ML-3710, der den neuen Blauen Engel trägt und massenhaft im Öffentlichen Dienst eingesetzt wird. Der Vorgänger Samsung-ML-3410 wurde nach Krebserkrankungen an Gerichten wegen höchster Emissionen bei Polizei und Justiz auf Kosten der Staatskasse zu Tausenden gegen Tintenstrahldrucker getauscht. Mehrere Studien weisen jetzt auf eine Demenzgefahr aus dem Drucker hin und auch 3D-Drucker emittieren massenhaft Nanopartikel.

Die Hersteller Samsung und Dell geben das Druckergeschäft auf. Sie haben offenbar aus dem VW-Skandal gelernt und versuchen milliardenschweren Schadenersatz- und Strafverfahren zu entgehen.

Wir erwarten, dass die Bundesregierung sich mit unseren begründeten Forderungen gem. Petition unverzüglich auseinandersetzt, den 2009 abgebrochenen Dialog wieder aufnimmt und gemeinsam mit uns nach Lösungen sucht, auch für die vielen geschädigten Menschen, die in Berufskrankheitenverfahren auf entwürdigende Weise um ihr Recht gebracht wurden und werden. Es wird höchste Zeit, dass 30 Jahre nach den ersten Gesetzesinitiativen, endlich die Atemluft in Innenräumen geschützt wird. – Atmen heißt Leben!

Aufgrund des hohen öffentlichen Interesses erlauben wir uns, diesen Brief öffentlich zu machen.

Ich hoffe zeitnah von Ihnen zu hören.

Freundliche Grüße

Achim Stelting
Vorsitzender nano-Control., Internationale Stiftung
Für gesunde Raumluft
Quelle:
Copyright © 2018 Ursula Neumann
Stand: 17.03.2019
Die Krankenkassen müssen sparen!

Da bezahlt man eben mal nur einen finanziell günstigen Grippe-Impfstoff. Wer den wirksamsten Impfstoff haben will muß ihn selber bezahlen. Wer das nicht kann oder will, hat eben Pech gehabt. Entweder er hat Glück, und er streckt sich nicht an, oder er braucht 4 Wochen um wieder gesund zu werden (verursacht der Krankenkasse auch keine Kosten - die Medikamente für eine Grippe Erkrankung muß der Patient selber zahlen) oder er wird beerdigt. In meinen Bekanntenkreis sind im Januar/Februar 2018 3 Menschen an der Grippe verstorben.

Die Krankenkassen müssen sparen!

Ein Patient hat Bluthochdruck und Diabetes. Beide Krankheiten sind gut eingestellt. Da gibt es plötzlich zur Bekämpfung des Bluthochdruckes ein Medikament von einer anderen Firma, da die Krankenkasse ja sparen muß. Darauf ist der Diabetes nicht mehr unter Kontrolle zu bringen. Der Zucker stieg auf über 300 mg/dl und das bei gleicher Essens -und Lebensweise. Der "ungehorsame" Patient setzte die Medikamente gegen Bluthochdruck erst einmal ab, und der Zuckerwert normalisierte sich wieder. Das alte Medikament bekam er nicht mehr verschrieben, dafür wurden 3 andere Medikamente ausprobiert, die bei gleichzeitiger Einnahme zu Herzrasen führten. Also Einnahme (morgens, mittags, abends) entgegen den Anweisungen des Arztes. Übrigens eine Überweisung zum Kardiologen war auch noch im Gespräch. Was wäre nun eigentlich preiswerter gewesen, das ursprünglich genommene Medikament weiter zu verschreiben oder die oben beschriebene Praxis. Aber die Krankenkasse muß ja sparen. Auf Teufel komm raus!

Wie ist das Verhalten der Krankenkassen einzuschätzen?

Vorsätzlicher Mord? Vorsätzliche Körperverletzung?

Die Krankenkassen müssen sparen!

Für die Entwicklung der elektronischen Gesundheitskarte wurde jede Menge Geld ausgegeben. Nun kommt der Gesundheitsminister auf die schlaue Idee, diese Karte durch Smartphones zu ersetzen.

Also liebe Eltern, ihr habt ja Zeit 9 Monate für das Smartphone eures Babys zu sparen. Auch die Rentner haben überhaupt kein Problem, von ihrer Rente in Höhe von 700 € ca. 25 € monatlich für ein Smartphone zu bezahlen und auch ein Hartz IV - Bezieher ißt dann eben mal eine Woche nichts. Schlank ist ja sowieso gesünder.

Meine meisten Bekannten, alle zwischen 60 und 70, können mit einem Computer nichts anfangen. Sie haben weder einen Computer, noch ein Tablet und auch kein Smartphone.

Zur Zeit sind etwa 30% der Bevölkerung 60 Jahre und älter. Schätzungsweise 90% davon können kein Smartphon bedienen und einrichten. Das sind 22 Millionen Menschen, die dann von den Krankenkassen in Stich gelassen werden. Am Besten gleich ab auf den Friedhof - Danke Herr Spahn.

Die Krankenkassen müssen sparen!

Die Praxis der Krankenkassen treibt weitere Blüten. Bekommt man ein Medikament verschrieben, welches auf dem Rezept mit einem Item gekenzeichnet ist, heist das noch nicht, das man es auch wirklich bekommt, da es zur Zeit nicht lieferbar ist. Das heist dann, der Patient geht erst zur Apotheke und fragt nach, ob das Medikament in der gewünschten Packungsgröße lieferbar ist. Dann kann er zum Arzt gehen und sich das Rezept ausstellen lassen. Dann geht es wieder in die Apotheke und man gibt das Rezept ab. Hat man einen netten Apotheker, hat dieser das Medikament schon bestellt und man kann es gleich mitnehmen, ansonsten kann man den Weg noch einmal machen.

Wer schützt die Menschen vor